Wer regelmäßig übt, ist im Revier sicherer unterwegs. Training schafft Vertrauen in den eigenen Schuss – und ist Ausdruck von Verantwortung.
Im Schießkino Palz trainieren Sie auf bewegte Ziele – laufender Keiler, Reh-, Rot-, Schwarzwild aber auch fliegende Ziele in unterschiedlichen Bewegungsmustern.
Distanzen und Geschwindigkeiten lassen sich variieren. Über 1.000 Szenarien bilden typische Jagdsituationen ab – von der Drückjagd bis zum einzelnen Stück auf dem Wechsel.
Sie trainieren mit Ihrer eigenen Büchse oder Flinte. Die Waffe wird nicht verändert – eine Sensorik wird montiert, die den Schuss erfasst, ohne dass scharfe Munition nötig ist.
Die Treffererfassung arbeitet realistisch und berücksichtigt die tatsächliche Waffen- und Anschlagbewegung. So üben Sie mit der Waffe, das Sie auch im Revier führen.
Für die Teilnahme an einer Gesellschaftsjagd ist neben einem gültigen Jagdschein in der Regel auch ein aktueller Nachweis der eigenen Schießfertigkeit erforderlich.
Dieser Nachweis gilt jeweils für ein Jagdjahr, das vom 1. April bis zum 31. März des darauffolgenden Jahres läuft.
Im Schießkino Palz haben Sie die Möglichkeit, diesen Nachweis im Rahmen eines Trainings zu erwerben. Sobald die entsprechenden Anforderungen erfüllt sind, stellen wir Ihnen gerne einen Leistungsnachweis aus.
Das System berechnet Ihr Kaliber und Geschoss. Vorhaltemaß und Treffpunktlage werden realistisch dargestellt.
Das Schwungverhalten Ihrer Waffe wird aufgezeichnet – vor, während und nach dem Schuss. So wird sichtbar, wann genau ausgelöst wurde und ob der Schwung gepasst hat.
Fehler lassen sich nachvollziehen: Wurde zu früh ausgelöst? War das Mitschwingen gleichmäßig? So können Sie Ihre Technik gezielt verbessern.
„Es ist des Jägers Ehrenschild,
dass er beschützt und hegt sein Wild,
waidmännisch jagt, wie sich's gehört,
den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.
Ein sauberer Schuss vermeidet unnötiges Leid und reduziert schwierige Nachsuchen. Wer seine Grenzen kennt, weiß auch, wann er nicht schießen sollte.
Regelmäßiges Üben gehört zur jagdlichen Praxis – nicht als Pflicht, sondern als Ausdruck von Verantwortung gegenüber dem Wild.
Einführung in den Ablauf und die Sicherheitsregeln.
Sensorik wird montiert – ohne Eingriff, ohne Veränderung.
Passende Szenarien, je nachdem, was Sie üben möchten.
Bewegte Ziele unter realistischen Bedingungen. Jeder Schuss wird erfasst.
Treffpunktlage, Schwungverlauf und mögliche Verbesserungen.
Während ihres Trainings erwarten Sie Kaffee und kalte Getränke – der perfekte Ausklang.
Wer regelmäßig trainiert, jagt sicherer.